Technische Universität München

The Entrepreneurial University

 
Hormone und verwandte Substanzen sind eine sehr heterogene Gruppe, was ihre negativen Effekte auf den Gastrointestinaltrakt betrifft. Wachstumshormone wie IGF-1 erhöhen neben ihrer generellen wachstumsstimulierenden Wirkung auf Organe das Risiko für Kolorektalkrebs (Darmkrebs). Humanes Choriongonadotropin, Gonadorelin, (gonadotropin-releasing Hormon oder GnRH) luteotropes und follikel-stimulierendes Hormon beeinflussen spezifische endokrine Funktionen und zeigen unspezifische Nebenwirkungen auf den Gastrointestinaltrakt wie Übelkeit, Erbrechen, abdominale Schmerzen und Durchfall.  
drucken 

www.doping-prevention.com