Technische Universität München

The Entrepreneurial University

 
Antiöstrogene Substanzen werden von Athleten genutzt, um den Missbrauch von androgen anabolen Substanzen zu verdecken, die oft zu Gynäkomastie führen. Eine übliche Nebenwirkung von antiöstrogenen Substanzen ist Kopfschmerz. Eine kurze Applikation von Östrogenen bringt beim Mann einen stimulierenden Effekt auf das zentrale Nervensystem und gibt ihm ein hohes Energie- und Libidogefühl.
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