Technische Universität München

The Entrepreneurial University

 
Einige Diuretika (Thiazide, Schleifendiuretika) können den Blutzucker-, Triglyzerid- und Cholesterinspiegel erhöhen. Thiaziddiuretika sollen erektile Störungen und Libidominderung auslösen; der Mechanismus ist unbekannt.
Spironolakton ist ein Aldosteronantagonist und ein Kalium sparendes Diuretikum. Aufgrund seiner Steroidstruktur kann es antiandrogene Wirkungen entfalten und bei Männern  Impotenz, verminderte Libido und Gynäkomastie, bei Frauen Menstruationsstörungen und Amenorrhoe verursachen. Zusätzlich hat sich Spironolakton in Tierversuchen mit Ratten als karzinogen erwiesen mit proliferativem Effekt auf endokrine Organe und die Leber.
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