Technische Universität München

The Entrepreneurial University

 
Die respiratorisch wirksamen Substanzen zeigen negative Effekte auf den Bewegungsapparat. Diese Effekte beruhen auf einer Kaskade: Beta-Agonisten binden an Betaadrenorezeptoren und beeinflussen damit verschiedene metabolische und physiologische Prozesse im Skelettmuskel. Bei Dauerbehandlung ergeben sich weitere unerwünschte Effekte auf die Knochenstruktur, wie z. B. eine verminderte Knochenmasse und -dichte. Die übermäßige Anwendung von Beta-2-Agonisten führt außerdem zu zentralnervösen Störungen wie Muskeltremor und zu Muskelkrämpfen. Diese Effekte werden durch die gleichzeitige Einnahme von Diuretika (bei Bodybuildern kurz vor dem Wettkampf) noch zusätzlich verstärkt.  
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