Technische Universität München

The Entrepreneurial University

 
Im Gegensatz zu klassischen Sympathomimetika wirken ß2-Agonisten selektiv an beta-adrenergen Rezeptoren und zeigen Muskel-anabole und lipolytische Eigenschaften. Aufgrund der relativ geringen negativen Effekte von ß2-Agonisten, werden sie von manchen Athleten als die “sichere” Alternative zu androgen anabolen Steroiden angesehen. Nebenwirkungen von ß-Agonisten auf das zentrale Nervensystem beinhalten Nervosität, Schlaflosigkeit und Migräne.
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